Franziska Schlotterer wurde 1972 in München geboren. Ab 1992 studierte sie Regie, zunächst an der Northwestern University in Chicago, später an der Tisch School of the Arts an der New York University. 1998 drehte sie ihren ersten abendfüllenden Dokumentarfilm "Wendezeiten", der für den Prix Europa nominiert wurde. "Ende der Schonzeit" war ihr preisgekröntes Spielfilm-Debüt. Für ihren Fernsehfilm "Totgeschwiegen" erhielt sie den Bayerischen Fernsehpreis für Regie. Es folgten die beiden SWR-"Tatort"-Episoden "Was wir erben" und "An der Buche".