Sarah Schnier ist die deutsch-simbabwische Drehbuchautorin von über zwanzig Fernsehfilmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf dramatischen Komödien wie „Barfuß bis zum Hals“, „Mona kriegt ein Baby“ und „Mein Sohn Helen“ sowie auf politischen Dramen wie „Zwischen den Zeiten“ und „Für meine Tochter.“ Ihr Tatort „Das Leben nach dem Tod“, der die Todesstrafe in der DDR zum Thema hatte, wurde anlässlich des dreißigsten Jahrestages des Mauerfalls im November 2019 in der ARD gezeigt. Die Miniserie "Was zählt", bei der sie als Autorin und Creative Producerin fungierte, wird Ende 2022 im ZDF gezeigt.